• FahnenaktionFahnenaktion von TERRE DES FEMMES zum Internationalen Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen" 2016 in der Tauscherstraße 44, Foto: G. Gebauer

Archiv 2016

13. Dezember 2016

Thema für Weihnachten

Unter MATERIALIEN finden Sie eine neue Arbeitshilfe von Pfn. Fleischhack für die Weihnachts- und Epiphaniaszeit, auch darüber hinaus verwendbar, mit einer Anregung zum interreligiösen Dialog.
Das verwendete Bild können Sie bestellen.
UND FRIEDE AUF ERDEN - ALLEN MENSCHEN, PDF,150 kB

 

6. Dezember 2016

50 Jahre Frauenordination in der sächsischen Landeskirche

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen 2016, Tauscherstraße 44

Was für uns heute selbstverständlich ist – dass Frauen als Pfarrerinnen Gottesdienste halten, Sakramente verwalten und Gemeinden leiten – war es nicht immer. Nach einem langen Weg und manchen Auseinandersetzungen wurden 1966 die ersten Theologinnen in unserer Landeskirche ordiniert.

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JUBILÄUM 50 JAHRE FRAUENORDINATION IN DER SÄCHSISCHEN LANDESKIRCHE
Am 13. November wurde in Dresden während der Tagung der Landessynode ein besonderer Gottesdienst gefeiert. Die Einführung der Frauenordination in Sachsen und der Dienst von Frauen im Pfarramt wurden dabei gewürdigt. Was für uns heute selbstverständlich ist – dass Frauen als Pfarrerinnen Gottesdienste halten, Sakramente verwalten und Gemeinden leiten – war es nicht immer. Nach einem langen Weg und manchen Auseinandersetzungen wurden 1966 die ersten Theologinnen in unserer Landeskirche ordiniert. Landesbischof Dr. Rentzing betonte in seiner Predigt über den Bibeltext aus Johannes 20, in dem Jesus am Ostermorgen Maria Magdalena zur Apostelin beruft: “ ...wir dürfen und müssen schon mit Nachdruck darauf hinweisen, dass wir den Weg zur Ordination der Frauen gegangen sind in Übereinstimmung mit dem Wort Gottes, so wie wir es verstehen.“
Am Gottesdienst und dem anschließenden Empfang nahmen auch Pfarrerinnen der ersten Stunde sowie Pfarrerinnen und Theologinnen u.a. aus Tschechien, Polen und Lettland teil, die am folgenden Tag beim Theologinnenkonvent und einem Symposium in der Akademie Meißen über ihre Erfahrungen berichteten.
Der Film „Das Hirtenamt in Frauenhand“ feierte Premiere. Auch die Festschrift „gerufen-berufen“ würdigt die Frauenordination und gibt viele Anregungen, das Thema in Gemeindeveranstaltungen aufzugreifen. Sie kann bei der Kirchlichen Frauenarbeit bestellt werden.

2015 taten 167 Pfarrerinnen und 484 Pfarrer in der sächsischen Landeskirche ihren Dienst. In einer Erklärung dazu heißt es: „Die 27. Ev.-Luth. Landessynode nimmt den heute mit großer Selbstverständlichkeit ausgeübten gemeinsamen Dienst von Pfarrerinnen und Pfarrern als Reichtum unserer Kirche wahr...Sie dankt für den Mut und die Beharrlichkeit der Frauen, die sich trotz mancher Widerstände in den Dienst einer Pfarrerin rufen ließen, ihre Gaben einbrachten und sich von ihrer Berufung nicht abbringen ließen. Wir bekennen, dass wir als Kirche über viele Jahre Frauen das Amt der öffentlichen Wortverkündigung verwehrt haben. Wir sind damit schuldig geworden an unseren Gemeinden, die den Dienst von Frauen im Gottesdienst und Seelsorge vermissen mussten. Wir sind schuldig geworden an den Frauen, die sich berufen fühlten, Theologie studierten, aber nicht als Pfarrerinnen in unserer Kirche Dienst tun durften...

In den verschiedenen Arbeitsfeldern kirchlichen Lebens bleibt der gemeinsame Dienst von Frauen und Männern auch in Zukunft unverzichtbar. In Christus findet die Vielfalt der Begabungen zueinander: „Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.“ (Galater 3,28)“

Dorothee Fleischhack, Pfarrerin, Theologisch Beauftragte der Kirchlichen Frauenarbeit

Pressemitteilung der EfiD: Entsetzen über Entscheidung in Lettland
Trailer zum Fllm "Das Hirtenamt in Frauenhand" bei Youtube

Der Film ist über die Frauenarbeit bestellbar (CD's ab Januar).
Die Festschrift „gerufen – berufen. 50 Jahre Frauenordination in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens“ ist kostenlos in gedruckter Version (74 Seiten) ebenfalls über die Frauenarbeit beziehbar.

Weitere Berichte:
www.evlks.de/aktuelles/spektrum/14896_32169.html
www.theologinnenkonvent.de/gesch_jub.php

 

26. November 2016

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2016

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen 2016, Tauscherstraße 44

Mit einer Ökumenischen Abendandacht in der Frauenkirche Dresden am 24. November und einem Mittagsgebet und Entrollen der Fahne „Frei leben - ohne Gewalt“ beteiligte sich die Kirchliche Frauenarbeit der Ev. Luth. Landeskirche Sachsen am internationalen „Gedenktag gegen Gewalt an Frauen“ am 25. November 2016.

Gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragen der Ev. Luth. Landeskirche Sachsens Kathrin Wallrabe, den katholischen Schwestern sowie Vertreterinnen des Landesfrauenrates Sachsen wurde in diesem Jahr unter dem Titel „Tür auf! Schutzräume für alle gewaltbetroffenen Frauen“ das Schutzbedürfnis der betroffenen Frauen in den Blick genommen und darauf aufmerksam gemacht, dass ein Platz in einem Frauenhaus in Deutschland wegen mangelnder Finanzierung nicht allen Frauen und ihren Kindern zur Verfügung steht. Die Theologische Beauftragte der Kirchlichen Frauenarbeit Dorothee Fleischhack wies darauf hin, dass aufgrund der nicht eindeutig geregelten Finanzierung Frauen mit Beeinträchtigungen oder in unsicheren Lebenssituationen - wie bspw. einem fehlenden Aufenthaltstitel - keinen oder nur erschwerten Zugang zu diesen Schutzangeboten haben.

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen 2016, Tauscherstraße 44

Die auf das Jahr 2001 zurückgehende Aktion - initiiert von TERRE DES FEMMES e.V.- setzt sich für ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und freies Leben von Mädchen und Frauen weltweit ein.

Im vergangenen Jahr wurden laut TERRE DES FEMMES e.V. über 7000 Fahnen weltweit gehisst mit der Aufschrift „Frei leben – ohne Gewalt“ – ein wichtiges Signal, dass Gewalt gegen Mädchen und Frauen nicht toleriert oder tabuisiert werden darf und Betroffene der Unterstützung und Solidarität bedürfen.
Dafür bedarf es unserer Aufmerksamkeit im Alltag, sei es in der Nachbarschaft oder in der Kirchgemeinde

 

 

23. November 2016

Begegnungstage für Ehefrauen von Pfarrern und Vikaren...

Begegnungstage

... unserer Landeskirche vom 4. bis 6. November 2016 in Meißen:
Lesen Sie dazu einen Bericht von Barbara Kästner, Referentin der Frauenarbeit.
Bericht der Begegnungstage | PDF, 390 kB

 

7. Oktober 2016

Filmtipp: Elisabeth von Sachsen - Eine Rebellin der Reformation

Dieser Film ist jetzt in der Mediathek des MDR zu sehen.
www.mdr.de/mediathek/fernsehen/video-57490_zc-7748e51b_zs-1638fa4e.html .
Weitere Infos: www.frauenzimmer-verlag.de

 

7. Oktober 2016

Ohne Frauen keine Diakonie!

Diakonie

Diakonie Sachsen ehrt zum 150jährigen Jubiläum 150 Frauen im diakonischen Dienst

Diakonie ist weiblich, wirft man einen Blick auf das Zahlenverhältnis von weiblichen
(ca.80 Prozent) und männlichen Mitarbeitenden.
„Was wäre Diakonie ohne die Frauen? Das war von Anfang an so und ist es bis heute geblieben!“, sagt Pfarrerin Christine Rösch, theologische Referentin der Diakonie Sachsen. Auch wenn berühmte Geistliche wie Johann Hinrich Wichern oder hier in Sachsen Pfarrer Heinrich Immisch die Diakonie bzw. die Innere Mission gegründet hätten - so seien doch von der ersten Stunde an die Frauen an der Basis gewesen.

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Sie haben soziale Notstände gelindert und in den verschiedenen Arbeitsfeldern wie Krankenhäusern, Schulen, Heimen, Gemeinden ihren Dienst versehen. Hier in Sachsen legte Amalie Sieveking mit ihrer Idee der „Barmherzigen Schwesternschaft“ den Grundstein für die Diakonissenhäuser. „Diese Frauen waren unermüdlich, unter Verzicht auf eigene Interessen und Bequemlichkeit. Nur für ein Taschengeld und „Gotteslohn“ taten sie ihren Dienst. Dabei war die Qualität ihrer Arbeit und Pflege legendär!“, erinnert Rösch.

Sie hatte daher die Idee, das „Weibliche“ in der Diakonie entsprechend zu würdigen.
„Deshalb haben wir als Landesverband noch bevor das 150jährige Bestehen der Diakonie Sachsen im September 2017 gefeiert wird, 150 Frauen eingeladen. Sie stehen stellvertretend für die vielen Mitarbeiterinnen in unserer Geschichte der Inneren Mission und der Diakonie. Eingeladen sind langjährige Mitarbeiterinnen genauso wie Frauen, die Besonderes geleistet haben, egal ob im Haupt-oder im Ehrenamt. Gewürdigt werden Frauen von der ältesten Diakonissin im Ruhestand bis hin zur Sterntaler-Praktikantin, die in diesjährigen ihren Sommerferien diakonische Arbeitsfelder ausprobiert hat!“

Die 150 Frauen werden am Donnerstag, 29. September 2016, auf Schloß Wackerbarth festlich bewirtet. Die Laudatio wird Oberkirchenrätin in Ruhe, Cornelia Coenen-Marx, die ehemalige Vorständin der Kaiserwerther-Diakonie und Vorsteherin der dortigen Schwesternschaft halten. Titel: "Liebe sprengt den Rahmen - Laudatio auf die Frauen in der Diakonie". Das Dresdner Frauen-Ensemble „Concerto bellotto“ wird den Abend musikalisch gestalten. Und zu erzählen und zu loben, gibt es selbstverständlich genug.
„Wir wollen mit diesem Abend ein Zeichen setzen, weil Frauenmut und weiblicher Sachverstand zu allen Zeiten das tätige Christentum außergewöhnlich prägten und gar nicht genug gewürdigt werden können“, so Rösch abschließend.

 

16. September 2016

Mama hat Burn-out - Zu viel Job, zu viel Haushalt, zu viel Mutter?

Das WDR-Filmteam von "Menschen hautnah" begleitet zwei Mütter vor, während und nach ihrer Kur in der Evangelischen Mutter-Kind-Klinik auf Spiekeroog und in der Fachklinik St. Marien in Wertach.
Der Film bleibt bis 11.08.17 in der Mediathek.
www1.wdr.de/fernsehen/menschen-hautnah/sendungen/mama-hat-burn-out-100.html

 

26.August 2016

50 Jahre Frauenordination in der Sächsischen Landeskirche

Frauenordination

1965 wurde von der Landessynode der Ev.-Luth. Landeskirche in Sachsen das Theologinnengesetz beschlossen. Auf dessen Grundlage wurden 1966 die ersten Frauen in ein Pfarramt ordiniert. Einige Pionierinnen dieser ersten Jahre können uns noch von ihren Erfahrungen berichten.
Was heute als Selbstverständlichkeit erscheint, ist Ergebnis eines langen beschwerlichen Weges.
Foto: Rainer Oettel

Einladung zum Festgottesdienst 50 Jahre Frauenordination in der EVLKS
am Sonntag 13. November 2016, 17 Uhr, in der Dreikönigskirche Dresden | Amtsblatt EVLKS (31.3.16, S. 3)

Einladung zum Symposium für Interessierte am 14.11.2016 in Meißen
PDF, 650 kB, bitte mit Anmeldung

Einladung zum Theologinnenkonvent für Pfarrerinnen und Theologinnen | PDF

 

21. Juni 2016

Inderinnen zu Besuch bei der Frauenarbeit

Inderinnen zu Besuch bei der Frauenarbeit

Rev. Jencilin Beaula Bai ist für die Frauenarbeit ihrer Kirche TELC (Tamil Evangelical Lutheran Church) zuständig und löst die langjährige Frauenbeauftragte Frau Gunaseli ab. Reverend Jencilin arbeitet von Mayuladuthurai aus, einer kirchlichen Einrichtung mit Kinderheim, in der auch Schwester Hiltrut Fichte lange tätig war.
Jasmin Jeba ist Studentin. Sie kommt aus dem Westen von Tamil Nadu (Coimbatore).

 

19. Mai 2016

Bericht zur Delegiertentagung der „EKD Pfarrfrauen und Pfarrmänner“

Unsere Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens war vom 9. bis 12. Mai 2016 Gastgeberin der Delegiertentagung der „EKD Pfarrfrauen und Pfarrmänner“.
Thema war: Zeit im Wandel - Reformation damals und heute.
Es nahmen 40 Frauen (leider keine Pfarrmänner) aus 16 Gliedkirchen der EKD teil, dazu Pfarrfrauen aus der Schweiz und Indien und je eine Vertreterin des Pfarrfrauenbundes und der Koordinierungsgruppe der Arbeitskreise für von Trennung und Scheidung betroffenen Frauen von Pfarrern in der EKD.
Bericht zur Tagung mit Fotos| PDF (600 kB)

 

2. März 2016

EFiD fordern Nachbesserung Im Asylpaket II

In einer Pressemitteilung vom 3. Februar 2016 fordert der Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) Maßnahmen zum Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften.
Entgegen der Forderungen der Bundesministeriums des Innern und des Familienministeriums sei dies im Asylpaket II nicht umgesetzt worden. Die Vorsitzende der EFiD machte deutlich, dass es nicht sein kann, nach den Ereignissen in der Silvesternacht schärfere Gesetze bezüglich der Straftäter zu beschließen und gleichzeitig "Übergriffe in alltäglichen Bedrohungslagen ungeachtet bleiben - ganz gleich, welcher Nationalität die gefährdeten Frauen und Kinder angehören".
Pressemitteilung lesen (PDF | 80 kB)

 

14. Dezember 2015

Abschlussbericht des Bundesforums Familie zum Thema "Familie und Inklusion" erschienen

Familie ist Vielfalt

Nach zweijähriger intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema "Familie und Inklusion" liegt nun die Publikation "Familie ist Vielfalt: Inklusion leben, Teilhabe sichern" vor.
Darin werden Inklusionserfordernisse für alle Familienformen und -konstellationen formuliert. Im Zentrum steht die Frage, wie Eltern mit Behinderungen unterstützt werden können und welche Rahmenbedingungen Kinder mit Behinderungen für ein gutes Aufwachsen brauchen.
Bei Inklusion sind allerdings nicht nur Menschen mit Behinderungen im Blick, sondern auch allgemeine Zugangsbarrieren zu den Bereichen Bildung, Gesundheit, materielle Ressourcen etc.

Die Broschüre können Sie hier lesen (PDF | 2,2 MB).

weitere Infos

Das Bundesforum Familie ist ein unabhängiges Netzwerk für Familienpolitik, das durch engagierte Zusammenarbeit die Lebensbedingungen von Familien verbessern will, indem es Vorschläge für die Weiterentwicklung familienfreundlicher Rahmenbedingungen erarbeitet. Das Netzwerk umfasst rund 120 bundesweit relevante gesellschaftliche Organisationen. Dazu gehören Familien- und Wohlfahrtsverbände, Stiftungen, Forschungseinrichtungen, Religions- Weltanschauungsgemeinschaften sowie Fachverbände und Gewerkschaften.

Die Autorinnen und Autoren der Broschüre möchten die Debatte um Inklusion durch eine breite Anwendung des Inklusionsbegriffs auf Familien bereichern. Das Ziel der Publikation ist es, Berücksichtigung in Politik und Praxis für die vorgelegten Perspektiven und Erkenntnisse sowie der Leitlinien mit ihren Empfehlungen zu erlangen, um Inklusion und Teilhabe für alle Familien voran zu bringen.

Für weitere Informationen zum Bundesforum Familie sowie zur Publikation können Sie die Website www.bundesforum-familie.de besuchen bzw. die Projektkoordination unter info@bundesforum-familie.de oder 030/290282570 kontaktieren. Dort können auch Print-Exemplare der Publikation angefordert werden.

 

23. Oktober 2015

Gerechtigkeit kennt keine Grenzen!
Ev. Frauen in Deutschland gegen Verschärfung des Asylrechts

Am 21. Oktober 2015 haben sich die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. in einer Resolution für die Stärkung und den Schutz des Asylrechts in Deutschland ausgesprochen. Gerade angesichts der aktuellen Lage, wo es regelmäßig zu Ausschreitungen und Gewalt gegen Flüchtlinge und Flüchtlingsunterkünfte komme, seien die Regierungsverantwortlichen im Bund und in den Ländern in der Pflicht, die Verschärfungen des Asylrechts zurückzunehmen.
Zugleich setzt sich die EFiD dafür ein, dass soziale und staatliche Fürsorge allen bedürftigen Menschen zugute kommt – Einheimischen ebenso wie Menschen, die vor Krieg, Hunger, Gewalt und Not nach Deutschland geflohen sind.

Hier die Resolution lesen (PDF | 30 kB)

 

6. August 2015

Lesenswerter Beitrag über Mütterkuren auf evangelisch.de

Hier ist ein sehr guter und informativer Artikel darüber zu lesen, wie notwendig und wertvoll Kuren für Mütter und Pflegende sind. Besonders gewürdigt werden dort die evangelischen Kurhäuser, die neben den therapeutischen auch "spirituelle" Angebote machen.

www.evangelisch.de/inhalte/122591/22-06-2015/kuren-fuer-muetter-von-evangelischen-traegern-gesundheit-fuer-koerper-und-seele

 

27. März 2015

Gleichstellungsatlas der EKD ist erschienen

Zum Internationalen Tag der Frauen am 8. März 2015 erschien der "Atlas zur Gleichstellung von Frauen und Männern in der evangelischen Kirche in Deutschland".

Das Gleichstellungsatlas kann hier heruntergeladen werden:
www.gender-ekd.de/download/Gleichstellungsatlas_1_2_16_korrigiert.pdf


weitere Infos

Er präsentiert zum einen in übersichtlicher Weise Daten und Fakten zum Stand der Gleichstellung in der evangelischen Kirche. Zum anderen macht er die regionalen Unterschiede und Besonderheiten deutlich.
In der Sächsischen Landeskirche beispielsweise sind Frauen in Leitungsgremien und Führungspositionen vergleichsweise unterrepräsentiert. Zugleich engagieren sich hier in Sachsen überdurchschnittlich viele Kirchenmitglieder in den Frauen- und Männerkreisen der Gemeinden.

 

 

25. März 2015

Dokumentation zum Fachtag Organspende am 25.3.15

Am 25. März 2015 fand im Haus der Kirche der Fachtag "Organspende? Informiert entscheiden!" statt. Der Einladung waren ca. 80 Personen gefolgt. Nach zwei einleitenden Impulsreferaten und einer Podiumsdiskussion gab es Gelegenheit zu moderierten Tischgesprächen zu ausgewählten Einzelthemen.
Eine Zusammenfassung von Anna Groschwitz (ehs) können Sie hier nachlesen:
Dokumentation Fachtag | PDF, 560 kB