30 Jahre Friedliche Revolution - Frauenwirken sichtbar machen

Ein Projekt der Kirchlichen Frauenarbeit

Projektziel

Das Projekt ermöglicht einen Rückblick auf die Friedliche Revolution 1989/1990 aus Frauenperspektive. Der Anteil, den Frauen an den Gestaltungsprozessen dieser Zeit hatten, soll dadurch sichtbarer werden. Bisher ist das in der zeitgeschichtlichen Forschung nach wie vor nicht repräsentativ genug erfolgt.

Rückblicke auf 1989/90 sind immer noch dominiert von einer maskulinen Perspektive auf "große" und ein-flussreiche Männer. Die aktuelle Diskussion um den Vereinigungs- und Transformationsprozess ist außerdem Anlass, in dessen Reflexion die Perspektive der Frauen aufzunehmen, die in dieser Zeit aktiv beteiligt waren, sowie derer, die von den Umwälzungen betroffen waren.

Die sozialen und gesellschaftlichen Herabsetzungen durch Arbeitslosigkeit und mangelnde Anerkennung von Lebensleistung wirken bei den betroffenen Frauen nach. Das prägte und prägt familiäre Zusammenleben und erschwert das Gespräch zwischen den beiden "Generationen Ost". Mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten leistet das Projekt einen Betrag, diesen Dialog zwischen den Generationen zu befördern

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermttel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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» Pressematerial


Nächste Veranstaltungen in 2019

Veranstaltungen 2020

Ausstellungen

Projektkoordination:
Astrid Withulz (M.A. Medien und Bildung)

Projektkoordinatorin des frauenpolitischen Bildungsprojektes der Kirchlichen Frauenarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens

Astrid Withulz