• Einladung zum Symposium am 28. September 2019„Revolution ist weiblich.“ Einladung zum Symposium am 28. September 2019 im Schloßbergmuseum Chemnitz
  • Theologischer Studientag-Dresden-2019„Revolution ist weiblich.“ Eine Biografieausstellung zum Herbst 1989, hier in der Schloßkirche Chemnitz
  • Theologischer Studientag-Dresden-2019Lesung mit Petra Köpping in Bautzen am 12. August 2019 zu ihrem Buch „Integriert doch erstmal uns!“
  • Theologischer Studientag-Dresden-2019Finissage der Ausstellung "Revolution ist weiblich" in der Marienkirche Großenhain August 2019
  • Theologischer Studientag-Dresden-2019Theologischer Studientag in Dresden 2019
  • Frauensonntag 2019Zentraler Radiogottesdienst zum bundesweiten Evangelischen Frauensonntag 2019
  • Frauenmahl-2019 Frauenmahl auf dem Wachberg in Saupsdorf am 12.4.2019
  • Frauenmahl-Dresden-2019Frauenmahl am 8. März 2019 in Schloss Eckberg
  • Frauenmahl-Dresden-2019Frauenmahl am 8. März 2019 in Schloss Eckberg
  • MaterialsammlungFrauen der Reformation. Materialsammlung für die Arbeit mit Gruppen

Aktuelle Meldungen

29. September 2019

Frauenpolitisches Bildungsprojekt auf dem Rüsttag in Frohburg am 24. September 2019, 10.00 Uhr

Frauenwiderstand

Das aktuelle Projekt der Kirchlichen Frauenarbeit zeigt auch eine Plakatausstellung der Robert-Havemann-Stiftung, die unter dem Titel "Wir müssen schreien, sonst hört man uns nicht! Frauenwiderstand in der DDR der 1980er Jahre" von den Oppositionsgruppen erzählt, die sich DDR-weit vernetzen und mit Protestaktionen die Öffentlichkeit suchten.

Hinter den Aktionen standen Frauen, deren persönliche Herausforderungen und Entscheidungen zur damaligen Zeit eine Einladung für uns sind, miteinander ins Gespräch zu kommen.
Wie haben wir diese Zeit erlebt? 30 Jahre liegen diese Ereignisse zurück. Viele Menschen, die sich als Bürger*innen in der damaligen DDR einen demokratischen Staat wünschten, sehen ihren Wunsch erfüllt. Aber wie bewahren und nutzen wir Demokratie in unserer Gesellschaft? Und was motiviert uns dazu und gibt uns Kraft?
Was geschah damals in unseren Betrieben und Familien? In unserer Kirchgemeinde? Was daran war besonders schmerzhaft und mit Brüchen und Loslassen verbunden? Und worauf blicken wir mit Stolz und Freude?
Ein Kurzreferat und verschiedenen Methoden der Biografiearbeit bieten Impulse für Austausch und eröffnen den Raum zum Dialog.
Veranstaltung mit Peggy Rühle und Astrid Withulz

Die Ausstellung wird uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen:
https://www.havemann-gesellschaft.de/fileadmin/robert-havemann-gesellschaft/ausstellungen/frauenwiderstand_flyer_DINlang_druck.pdf

https://www.havemann-gesellschaft.de/shop/8c248ca373b30e681e40afaa2d28c376/?tt_products%5Bcat%5D=4&tt_products%5Bproduct%5D=52

 

20. September 2019

Symposium "Revolution ist weiblich."

Revolution ist weiblich

Das Symposium ist eine Veranstaltung im Rahmen des aktuellen frauenpolitischen Bildungsprojektes der Kirchlichen Frauenarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Chemnitz, dem Schloßbergmuseum Chemnitz und der St.-Petri-Schloßkirchgemeinde.
Das Projekt setzt sich zum Ziel, das Mitwirken von Frauen im Gestaltungsprozess der Friedlichen Revolution sichtbar zu machen.
Vom 26. August bis 29. Oktober 2019 ist in der Ev.-Luth. Schloßkirche Chemnitz (neben Schloßbergmuseum) die Ausstellung „Revolution ist weiblich.“, eine Biografieausstellung zum Herbst 1989 des Archivs Bürgerbewegung Leipzig e. V., zu sehen.
Einladung zum Symposium im Rahmen des Kunstwochenendes WENDUNGEN
Flyer | PDF
Samstag, 28. September 2019, 16 Uhr, Großer Saal des Schloßbergmuseums Chemnitz
mit: Astrid Bodenstein, Susanne Hartzsch-Trauer, Staatsministerin Petra Köpping, Ute Leukert, Gesine Oltmanns, Annalena Schmidt u. a.

 

15. September 2019

Frauenkonferenz 2019 am 26. Oktober 2019

Samstag, 26. Oktober 2019 | 9:30 – 15:30 Uhr
Ort: Haus der Kirche, Hauptstraße 23, 01097 Dresden

Ausstellung

Die Frauenkonferenz der Kirchlichen Frauenarbeit der EVLKS ist ein Jahrestreffen ehrenamtlich engagierter, evangelischer Frauen in Sachsen. Die Zusammenkunft gibt neue Impulse und Möglichkeiten zum Austausch zu frauenspezifischen Themen.
Tanja Brandes und Markus Decker stellen Frauenbiografien aus ihrem Buch "Ostfrauen verändern die Republik" vor. Als Zeitzeuginnen sind Frau Staatsministerin Petra Köpping und Frau Dr. Luise Steinwachs (Referentin für "Brot für die Welt") zu Gast. Mit ihren Beiträgen regen sie einen Austausch zur Zeit der Friedlichen Revolution an, den wir in Workshops mit verschiedenen Methoden der Biografiearbeit vertiefen wollen.
Im Gottesdienst begrüßen und verabschieden wir ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen der Kirchlichen Frauenarbeit. Ebenso verabschieden wir die Theologische Beauftragte der Kirchlichen Frauenarbeit Pfarrerin Dorothee Fleischhack, deren Dienstauftrag am 31. März 2019 endete und feiern miteinander das Abendmahl.
Flyer
Anmeldung

 

30. August 2019

Es reicht! - Eine Zeitreise zu den Suffragetten und Wahlrechtlerinnen

Ausstellung

Das Frauen-Theater Septem Mulieres tritt am 22.09.2019 um 18:00 Uhr mit seinem Stück zu 100 Jahren Wahlrecht für Frauen im Schloss Rochlitz auf.
Anmeldungen sind möglich unter: 0178 8028209 oder per Mail an septemmulieres@gmail.com.

 

20. August 2019

„Revolution ist weiblich.“ – Ausstellung in Chemnitz

Ausstellung

20.8.-20.10.2019
„Revolution ist weiblich.“
Eine Biografieausstellung zum Herbst 1989
Finissage am 20. Oktober 2019 im Anschluss an den Gottesdienst
Ort: Schloßkirche Chemnitz, Schloßberg 11, 09113 Chemnitz
Anfahrt

» frauenpolitisches Bildungsprojekt der Kirchlichen Frauenarbeit

 

19. August 2019

Finissage in der Marienkirche Großenhain

Ausstellung

Seit Mitte Juli war die Ausstellung "Revolution ist weiblich" des Archivs Bürgerbewegung Leipzig e.V. in der Großenhainer Marienkirche zu sehen.
Zum Abschluss des Ausstellungszeitraumes hatte die Kirchliche Frauenarbeit der EVLKS als Initiatorin gemeinsam mit der Marienkirchgemeinde zur Finissage geladen.
Ute Leukert, Künstlerin und Bürgerrechtlerin aus Freiberg, eröffnete als geladene Zeitzeugin das Erzählcafé mit Einblicken in ihre Biografie.
Das Projekt der Kirchlichen Frauenarbeit zielt darauf ab, Orte und Zeiträume für den Austausch zwischen Menschen aller Generationen zu ermöglichen und fokussiert besonders das Engagement von Frauen zur Zeit der Friedlichen Revolution 1989/1990.
Ute Leukert berichtete von Repressalien durch die Staatssicherheit und von vielen beruflichen Herausforderungen und Umbrüchen, denen sie sich mit wachsender Transformationskompetenz zu stellen wusste. Mit ihrer Geschichte regte sie einen Austausch unter den Besuchenden an, die das zum Anlass nahmen, eigene Erfahrungen aus dieser Zeit zu reflektieren.

 

6. August 2019

100 Jahre Frauenwahlrecht in Sachsen – Gespräche und Vorträge

L. Otto-Peters

Vor einhundert Jahren haben Frauen das aktive Wahlrecht erkämpft. Mit zwei Vorträgen und in Gesprächen wollen wir an dieses Jubiläum in der Heimvolkshochschule erinnern.
Dazu eingeladen haben wir Frau Dr. Peggy Renger-Berka, Referentin für politische, religiöse und ethische Bildung bei der Evangelische Erwachsenenbildung Sachsen und Frau Gerlinde Kämmerer, Dipl.-Kulturwissenschaftlerin und stellvertretende Vorsitzende der Louise-Otto- Peters-Gesellschaft e. V.

Termin: 11. September 2019, 18.00 Uhr, Eintritt frei
Ort: Heimvolkshochschule Kohren-Sahlis, Pestalozzistraße 3, 04654 Frohburg
Tel.: 034344 61861, E-Mail: info@hvhs-kohren-sahlis.de
www.hvhs-kohren-sahlis.de

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Louise Otto-Peters (1819-1895): Schriftstellerin, Journalistin und Frauenpolitikerin. Im Jahr des 200. Geburtstages von Louise Otto-Peters erinnert Gerlinde Kämmerer, stellv. Vorsitzende der Louise-Otto-Peters-Gesellschaft e.V. Leipzig, an Leben und Werk dieser bedeutenden Demokratin des 19. Jahrhunderts. Diese setzte sich für bessere Bildungs- und Erwerbsmöglichkeiten für Frauen und Mädchen ein, forderte als eine der ersten das politische Mitspracherecht für Frauen und organisierte von Sachsen aus die deutsche Frauenbewegung.
Außerdem stellt Frau Kämmerer die Arbeit des ehrenamtlich wirkenden Vereins vor, der seit 1993 besteht und auch ein Archiv betreibt.

Damenwahl - 100 Jahre Wahlrecht für Frauen. Kennen Sie Dr. Anita Augspurg oder Lida Gustava Heymann, Marie Stritt oder Minna Cauer? Wussten Sie, dass Clara Zetkin zu Beginn des Ersten Weltkrieges nicht nur gegen die Kriegskredite stimmte, sondern sich für eine Reform des Wahlrechts und für ein Frauenstimmrecht einsetzte?
Im Rahmen ihres Vortrags werden Ihnen von Frau Dr. Peggy Renger-Berka die wichtigsten Protagonistinnen für das Wahlrecht für Frauen in der Zeit zwischen der Märzrevolution 1848 bis zur Verkündung des Frauenwahlrechts 1918 vorgestellt. Dabei werden auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Blick genommen.
Flyer

 

16. Juli 2019

„Revolution ist weiblich.“

Eine Biografieausstellung zum Herbst 1989
Die Ausstellung ist eine Veranstaltung im Rahmen des aktuellen frauenpolitischen Bildungsprojektes der Kirchlichen Frauenarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens. Das Projekt setzt sich zum Ziel, das Mitwirken von Frauen im Gestaltungsprozess der Friedlichen Revolution sichtbar zu machen.
Die Ausstellung zeichnet die Lebensstationen von acht Frauen aus verschiedenen Städten in Sachsen nach. Die Zeitzeuginnen äußern sich in Zitaten zu ihren erlebten Geschichten. Die porträtierten Frauen engagierten sich in den 1980er Jahren in besonderem Maße in Friedens-, Menschenrechts- oder Umweltgruppen.
16. Juli bis 18. August 2019, täglich von 8 bis 18 Uhr
Marienkirche Großenhain, Kirchplatz 1, 01558 Großenhain

Plakat | PDF

» frauenpolitisches Bildungsprojekt der Kirchlichen Frauenarbeit

 

24. Juni 2019

Frauen in Island – eine Begegnungs-, Kultur- und Landschaftsreise

Eine Frauengruppe ist vom 17. bis 26. Juni 2019 unterwegs in Island. Begegnungen mit Vertreterinnen der Lutherischen Kirche in Island stehen auf dem Programm, so eine Einladung der Bischöfin der Luth. Kirche in Island Agnes M. Sigurdardottir in Reykjavik, der sie einen persönlichen Gruß von Bischof Dr. Carsten Renzing überbrachte. Außerdem nahm sie an einem Frauengottesdienst anlässlich der Einführung des Frauenwahlrechts (1915 in Island) in Rejkjavik teil. Die Predigt hielt Frau Vilhjalmsdottir, erste ordinierte Pfarrerin in Island.
Zudem erkunden die Teilnehmerinnen das Land mit seiner Geschichte, Kultur und Natur. Angeboten wird diese Reise von der Reisemission Leipzig. Als Reiseleiterinnen sind Annette Kalettka (Pfarrerin), Peggy Rühle (Reisereferentin der Kirchlichen Frauenarbeit) und Kathrin Wallrabe (Gleichstellungsbeauftragte der EVLKS) dabei. Die Teilnehmerinnen finanzieren ihre Reise selbst.
Impressionen von der Reise finden Sie hier:

Island: Gullfoss Wasserfall    Bischofssitz in Holar, renoviert zur 900 Jahrfeier, Bischofssitz seit 1106    Island: Ornat   

       
Fotogalerie zum Anklicken


 

24. Juni 2019

"Der Klang meines Lebens" - eine Arbeitshilfe für die Arbeit mit Frauengruppen

Unser Leben wird von Tönen und Stimmungen, die uns umgeben, geprägt. Auch wir selbst beeinflussen mit unseren Tönen und Stimmungen unsere Umwelt. Als Christinnen fragen wir: Welche Töne wollen wir anschlagen?
Unter Materialien finden Sie eine Arbeitshilfe zum Thema "Der Klang meines Lebens" von Heidrun Pilz, Mitarbeiterin im Reisedienst der Kirchlichen Frauenarbeit der EVLK.

 

24. Juni 2019

Purpurrot - eine farbige Andacht zu Lydia. Apg 16, 11–15

Lydia hat täglich mit Farben zu tun. Als Purpurhändlerin handelt sie mit Stoffen - Stoffe in wunderschönen Farben, von denen die meisten nur träumen! Und sie auf der Suche nach Gott. In Philippi trifft sie auf Paulus und seine Anhänger. Sie hört ihnen aufmerksam zu und lässt sich taufen. In der Apostelgeschichte begegnen wir ihr als der ersten Christin auf dem europäischen Kontinent.
Unter Materialien finden Sie eine Andacht zu Apostelgeschichte 16, 11–15 von Silvia Ehriich, Referentin im Reisedienst der Kirchlichen Frauenarbeit der EVLKS.

 

28. Mai 2019

Der Weg zur Kur – ein Video für Mütter, Väter und pflegende Angehörige

Video
Anklicken zum Anschauen

Das Müttergenesungswerk hat ein neues Video produziert, das Schritte rund um die Kurmaßnahme für Mütter, Väter und pflegende Angehörige erklärt. Gefördert wurde der Film vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Hier können Sie die ganze Mitteilung lesen: Pressemitteilung | PDF, 40 kB

Für individuelle Beratung und Unterstützung bei der Beantragung von Kurmaßnahmen stehen Ihnen die Beratungsstellen des Diakonischen Werkes in Sachsen zur Verfügung.

 

13. Mai 2019

Theologischer Studientag – Gott denken im Angesicht der Welt.

„Denn in Gott leben wir, bewegen wir uns und sind wir“ Apg 17, 28a

Die Kirchliche Frauenarbeit lud am Samstag, den 11. Mai 2019, zu einem Theologischen Studientag für Frauen und Männer in das Haus der Kirche Dresden ein.
40 Frauen und Männer aus Sachsen folgten der Einladung der Kirchlichen Frauenarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens zum Theologischen Studientag für Frauen und Männer am vergangenen Samstag in das Haus der Kirche Dresden – einem Tagungsort der Sächsischen Landeskirche.

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Christinnen und Christen leben in der Hoffnung, dass Gott sie in ihrem Leben trägt. Doch wie ist Gott in unserem Leben präsent? Welches Bild von Gott haben wir? Wie fordert Alltag unseren Glauben heraus? Ist Gott unser Gegenüber oder ist Gott in uns? Lenkt Gott unser Schicksal oder sind wir es, die unsere Leben bestimmen? Und: Wie lässt sich Gott denken, wenn Lebensträume zerbrechen, Unrecht überhandnimmt oder Schuld uns belastet?

Dr. habil. Julia Enxing – Professorin für Systematische Theologie am Institut für Katholische Theologie an der Technischen Universität Dresden – führte in das dynamische Gottesbild der Prozesstheologie ein.

Diese jüngere theologische Denkrichtung wurde u.a. durch den Amerikaner Charles Hartshornes geprägt und beinhaltet die Vorstellung einer Gottheit, die in ständiger, lebendiger Beziehung zu ihrer Schöpfung steht.

Julia Enxing entfaltete die Vorstellung von dieser göttlichen Flexibilität als Kennzeichen der Stabilität, Liebe und Treue Gottes. Anschaulich wurde dieses theologische Prinzip durch das Bild, in dem Gott uns Menschen, als seine Schöpfung, zum Guten lockt und auf unser Mitwirken bei der Auswahl und Gestaltung von Lebensmöglichkeiten wiederum reagiert.

Am Nachmittag arbeiteten die Teilnehmenden in Workshops. Im Gruppengespräch wurde das prozesstheologische Gottesbild unter verschiedenen Aspekten thematisiert. Leitend war dabei die Frage, welche Konsequenzen sich für unser Leben und unseren Glauben ergeben, wenn wir Gottes Kraft im Sinne der Prozesstheologie verstehen.

Im abschließenden Plenum wurde deutlich, dass das Denken über einen Gott in Beziehung uns zu neuen Sichtweisen einlädt. Wir sind damit herausgefordert, uns als Menschen in Verantwortung zu begeben für Gottes Schöpfung und damit für unser eigenes Leben und für die Gemeinschaft aller Menschen.

Das Format des Theologischen Studientages schöpfte damit sein Potential voll aus. Die Teilnehmenden fühlten sich durch den anschaulichen Vortrag bereichert und die Veranstaltung endete in einer angeregten Atmosphäre.


Andacht zum Studientag zu Apg 17,28a

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6. Mai 2019

Material: Demokratie stärken – Europa wählen!

Die Europa-Wahl steht vor der Tür.
Studien haben gezeigt, dass rechtsgerichtete Strömungen in vielen Ländern Menschen mobilisieren, während demokratie- und europafreundlich Gesinnte sehr viel schwerer zur Wahl zu bewegen sind.
Rechtspopulismus gefährdet die Demokratie und befördert rückwärtsgewandte Geschlechterbilder, die Frauen eine untergeordnete Rolle zuweisen. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns als evangelische Frauen für ein offenes und demokratisches Europa stark machen.
Hier finden Sie Material für die Arbeit mit Gruppen zum Thema Europa, Entwürfe für Gruppenarbeiten und ein Europa-Quiz sowie „Europa zusammenhalten – Forderungen des Deutschen Frauenrates zur Europawahl“ .
Diese Materialien sind der neuesten Ausgabe von „leicht&Sinn“ – dem Evangelischen Magazin für Frauen- und Gemeindearbeit – entnommen. Die Veröffentlichung hier erfolgt mit ausdrücklicher Genehmigung der Herausgeberinnen.
"Frauen für Europa Europa" von Daniela Topp-Burghardt | PDF, 90kB
"Europa zusammenhalten" von Simone Kluge | PDF, 110 kB
"Europa zusammenhalten – Forderungen Deutscher Frauenrat | PDF, 13 kB
"Europa zusammenhalten – Wahlforderungen Deutscher Frauenrat | PDF, 350 kB
Europaquiz | PDF, 330 kB

 

16. April 2019

"Die Emsigen - Ohne Bienen kein Leben"

Die Arbeitshilfe für Frauengruppen kann herunter geladen werden.
PDF | 160 kB

 

27. März /16. April 2019

Frauenmahl in Saupsdorf am 12.4.2019

Frauenmahl Saupsdorf 2019

Die Kirchliche Frauenarbeit und der Kirchenbezirk Pirna laden ein zum Frauenmahl
unter dem Titel "Wendezeiten ..."
Flyer | PDF
Veranstaltungsdetails


Frauenmahl in Saupsdorf 2019    Frauenmahl in Saupsdorf 2019    Frauenmahl in Saupsdorf 2019   
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25. März 2019

Orientierungshilfe zum Umgang mit politischen Parteien

Vor dem Hintergrund des Wahljahres 2019 mit Europa-, Kommunal- und Landtagswahl hat eine Arbeitsgruppe der Kirchenleitung unter Leitung der Ev. Erwachsenenbildung Sachsen eine Orientierungshilfe zu den bevorstehenden Wahlen erarbeitet. Die Orientierungshilfe dient als Angebot, die jeweiligen Wahlprogramme aus der Perspektive zentraler Aussagen und Prinzipien des christlichen Glaubens unter Berücksichtigung lebenswirklicher Handlungsfelder zu analysieren. Sie ist jedoch nicht als Wahlempfehlung zu verstehen.
Orientierungshilfe | PDF

 

2. März 2019 / 18. März 2019

Frauenmahl 2019 in Dresden

Frauenmahl 2019

Alle Frauen sind mutig! stark! schön!
Die Kirchliche Frauenarbeit lud am Internationalen Frauentag am 8. März 2019 zum Frauenmahl auf Schloss Eckberg in Dresden ein. Mehr als 80 Frauen aus Sachsen folgten der Einladung der Kirchlichen Frauenarbeit und der Gleichstellungsbeauftragten der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens zum Frauenmahl am 8. März 2019 auf Schloss Eckberg – eins der drei Schlösser auf dem Dresdner Elbhang.

Frauenmahl auf Schloss Eckberg    Frauenmahl auf Schloss Eckberg    Frauenmahl auf Schloss Eckberg   
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„Alle Frauen sind mutig! stark! schön!“ - dieser im Jahr 1990 entstandene Slogan des Unabhängigen Frauenverbandes rückte das Engagement von Frauen in der Zeit der Friedlichen Revolution ins Zentrum des vierstündigen Abends.
Frauen aus allen Generationen und in vielfältigen gesellschaftlichen Bezügen fühlten sich in der gastlichen Atmosphäre des Hotels inspiriert, sich auszutauschen, zu diskutieren und festlich zu speisen.
Vier Referentinnen veranschaulichten in ihren Impulsvorträgen die gestalterische Kraft, die Frauen in den gesellschaftlichen Wandel 1989 einbrachten.
Brigitte Andrae, Präsidentin des Landeskirchenamtes der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland, sprach über ihre Erfahrung als Frau für den Frieden in den 80er Jahren in Magdeburg und ihre Erfahrung, dass „Themen, die uns seinerzeit angetrieben haben, nach wie vor aktuell (sind) oder vor dem Hintergrund der Veränderung unserer Gesellschaft und der Gefährdung unserer Demokratie wieder an Aktualität gewonnen (haben).“
Maja Ebert (Institut für Evangelische Theologie) und Lena Charlotte Steinjan (Institut für Katholische Theologie) - beide Wissenschaftlerinnen an der Technischen Universität Dresden - stellten ihre Forschungsergebnisse zum Wirken von Frauen vor und während der Friedlichen Revolution vor.
Schwester Esther Selle, Oberin der Diakonissenanstalt Dresden, thematisierte in ihrem Beitrag ermutigende, persönliche Erfahrungen mit sichtbaren und unsichtbaren Mauern und deren Überwindung auf dem Weg zu einer modernen Form Diakonischer Gemeinschaft.
Der Einladung waren auch zahlreiche Frauen gefolgt, die vor 30 Jahren in der Bewegung „Frauen für den Frieden“ aktiv waren. Ihre authentischen Berichte und die Schilderung der politischen Aktionen, die sich zu Beginn der achtziger Jahre gegen die zunehmende Militarisierung in der DDR richteten, sorgten für intensive Gespräche an den Tischen.
In den angeregten und wertschätzenden Diskussionen wurde deutlich, dass die Frauen, die sich für den Frieden stark machten, vor allem durch ihre belastbaren Beziehungen in kleinen und größeren Gruppen Schritte zum gesellschaftlichen Wandel bewirken konnten. 30 Jahre nach der Friedlichen Revolution fand die Notwendigkeit von Austausch, Ermutigung und Vernetzung ihren Ausdruck in Thesen und teilweise konkreten Handlungsempfehlungen, die sich die Frauen am Ende des Frauenmahls mit auf den Weg gaben.
Eine davon die Aufforderung: „Frauen, macht euch sichtbar und streitbar!“

 

Frühere Meldungen im Archiv 2019

 

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