• Rogate 2016Rogate-Frauentreffen 2016 "Wir in EINer Welt GOTTes"
  • FrauenmahleFrauenmahle zur Lutherdekade in Sachsen
  • Gleichberechtigung von Männern und FrauenGleiche Rechte für Frauen und Männer, Flyer von TERRE DES FEMMES in 10 Sprachen
    © Terre des Femmes, www.frauenrechte.de
  • Licht anAktion der Landeskirche: "Licht an für Menschlichkeit"
  • Familie ist VielfaltDie Publikation "Familie ist Vielfalt: Inklusion leben, Teilhabe sichern" ist erschienen
  • Waved DancerReformation 2017 - Frauen in Bewegung (Grafik © Bernd Wachtmeister | pixelio.de)
  • FahnenaktionFahnenaktion von TERRE DES FEMMES zum Internationalen Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen" in der Tauscherstraße 44 (© M. Oelke, Pressestelle LKA)
  • FernstudiumNeuer Kurs des Fernstudiums "Theologie geschlechterbewusst" 2016/2017
  • MaterialsammlungFrauen der Reformation. Materialsammlung für die Arbeit mit Gruppen

21. Juni 2016

Inderinnen zu Besuch bei der Frauenarbeit

Inderinnen zu Besuch bei der Frauenarbeit

Rev. Jencilin Beaula Bai ist für die Frauenarbeit ihrer Kirche TELC (Tamil Evangelical Lutheran Church) zuständig und löst die langjährige Frauenbeauftragte Frau Gunaseli ab. Reverend Jencilin arbeitet von Mayuladuthurai aus, einer kirchlichen Einrichtung mit Kinderheim, in der auch Schwester Hiltrut Fichte lange tätig war.
Jasmin Jeba ist Studentin. Sie kommt aus dem Westen von Tamil Nadu (Coimbatore).
(Das Foto lässt sich durch Anklicken vergrößern)

 

16. Juni 2016

Evangelische Frauen trauern um Elisabeth Moltmann-Wendel

Die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) trauern um die feministische
Theologin Elisabeth Moltmann-Wendel.
„Ihre besondere Leistung war es, nicht nur die kritische Auseinandersetzung mit patriarchaler Theologie zu befördern, sondern auch, Frauen in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken“, hebt EFiD-Vorsitzende Susanne Kahl-Passoth hervor. Sie sei ab den 1970er Jahren eine der wichtigsten feministischtheologischen Inspiratorinnen für die organisierte kirchliche Frauenarbeit gewesen und später als Schirmherrin des in den Jahren 2005-2007 erstmalig durchgeführten Fernstudiums Feministische Theologie für eine der durchführenden landeskirchlichen Frauenverbände, die Evangelischen Frauen in Württemberg, aktiv geworden.

Pressemitteilung der Ev. Frauen in Deutschland e.V. | PDF, 35 kB

 

10. Juni 2016

Gemeinsame Pressemitteilung von Evangelischer Kirche in Mitteldeutschland und Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD)

Verteilung von Lebenschancen muss ethisch debattiert werden Transplantationsregister: Politik drückt sich vor entscheidenden ethischen Fragen

Anlässlich der erneuten Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages zum geplanten Transplantationsregister beanstanden die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) und Bischöfin Ilse Junkermann, dass die Fragen der Verteilungsgerechtigkeit bei Organtransplantationen bisher nicht ausreichend diskutiert wurden. So sieht der Gesetzentwurf vor, dass das Transplantationsregister dazu beitragen soll, die Kriterien für die Aufnahme in Wartelisten und für die Verteilung von gespendeten Organen weiterzuentwickeln.

weiterlesen: Presseerklärung | PDF

Bischöfin Ilse Junkermann ist Botschafterin der EFiD-Kampagne Organspende.entscheide ich.
Den anderen Organspende-Ausweis der Evangelischen Frauen in Deutschland finden Sie unter
www.organspende-entscheide-ich.de

 

10. Juni 2016

Bibel erleben und Meditation des Tanzes 26.–28. August 2016

Wir laden ein zu einer Reise zur Quelle für mehr Lebendigkeit, Freude und Liebe:
Das heutige Lebensgefühl vieler Menschen ist oft geprägt von Erschöpfung, Müdigkeit oder Resignation.
Doch wir können uns gemeinsam auf den Weg machen zu dem ruhigen, lichtvollen, lebendigen Fluss, in den wir eintauchen dürfen und fühlen, dass wir im Urvertrauen zu Gott sind und eine zeitlose Freude uns umspült.
Elemente aus dem Bibliodrama und die Meditation des Tanzes werden uns Wegbegleitung auf dieser Reise sein.

Zeit: Freitag, 18:00 Uhr, bis Sonntag, 15:00 Uhr
Ort: Haus der Stille, Am oberen Bach 6, 01723 Grumbach
Leitung: Angelika Koraus, Dorothee Fleischhack
Kosten: 190 € Ü/VP incl. Kursgebühr

Anmeldung: www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_16.php?id=48

 

19. Mai 2016

Bericht zur Delegiertentagung der „EKD Pfarrfrauen und Pfarrmänner“

Unsere Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens war vom 9. bis 12. Mai 2016 Gastgeberin der Delegiertentagung der „EKD Pfarrfrauen und Pfarrmänner“.
Thema war: Zeit im Wandel - Reformation damals und heute.
Es nahmen 40 Frauen (leider keine Pfarrmänner) aus 16 Gliedkirchen der EKD teil, dazu Pfarrfrauen aus der Schweiz und Indien und je eine Vertreterin des Pfarrfrauenbundes und der Koordinierungsgruppe der Arbeitskreise für von Trennung und Scheidung betroffenen Frauen von Pfarrern in der EKD.
Bericht zur Tagung mit Fotos| PDF (600 kB)

 

18. Mai 2016

Frauen - Ohne sie läuft nichts
Studientagung des Leipziger Missionswerkes e.V.

Studientagung

Bei der alljährlich stattfindenden Studientagung, die maßgeblich vom Freundes- und Förderkreis des Leipziger Missionswerkes e.V. vorbereitet wird, geht es 2016 in erster Linie um die Frauen. So wollen wir das Leben der Frauen in der Bibel näher betrachten und ebenso über die Zuwendung Jesu zu Männern und Frauen nachdenken. 

Außerdem werden wir uns mit der Stellung der Frau in unseren Partnerländern Indien, Tansania und Papua-Neuguinea beschäftigen. Dazu werden wir mit Hofagao Kaia-Hauth, die die gesamte Zeit unter uns sein wird, ins Gespräch kommen. Sie wird in ihren Vorträgen über die Situation der Frauen in Papua-Neuguinea berichten.
Freiwillige, die in unseren Partnerkirchen gelebt und gearbeitet haben oder aus unseren Partnerkirchen für einen Dienst hier nach Deutschland gekommen sind, werden uns ihre Erfahrungen mitteilen.

Datum: 26.09.2016, 17:00 Uhr bis 29.09.2016, 13:00 Uhr
Ort: Rüstzeitheim Schmannewitz, Torgauer Straße 20, 04774 Dahlen
Gesamtkosten: 96 Euro

Weitere Informationen und Anmeldung hier:
www.lmw-mission.de/de/termin-237.html

 

2. April 2016

Materialsammlung "Frauen der Reformation" ist vollständig

Materialsammlung

Mitte März 2016 erschien die letzte Nachlieferung der Materialsammlung "Frauen der Reformation".
Diese Sammlung ist in enger Zusammenarbeit der Kirchlichen Frauenarbeit Sachsens und der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland entstanden.
Die insgesamt 270 Seiten enthalten eine bunte Vielfalt an Andachtsentwürfen, Gruppenarbeiten, Ideen für Aktionen sowie Anregungen rund um die Jahresthemen der Reformationsdekade - und darüber hinaus.
Die komplette Mappe kostet 20,00 Euro.

Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis
Bestellen können Sie hier: Bestellformular

 

22. März 2016

Projekt "Gesundheit sichern - Eltern stärken" im März 2016 gestartet

Gesundheit sichern

Gemeinsam mit der Diakoniestiftung Sachsen hat die Kirchlichen Frauenarbeit Sachsens - Bereich Frauengesundheit/Müttergenesung das Projekt "Gesundheit sichern - Eltern stärken" ins Leben gerufen. Anfang März 2016 wurde mit der Arbeit begonnen. Ziel des Projektes ist zum einen die Stärkung der Kurberatung vor Ort und zum andern die Stabilisierung des Kurerfolgs von Müttern und Vätern durch den Ausbau der Nachsorgeangebote.
Besonders im Blick sind dabei Familien, deren Gesundheit durch die vielfachen Anforderungen geschwächt ist. Die Begleitung der Familien erstreckt sich von der Beratung und Beantragung einer Maßnahme, über die Durchführung in einer geeigneten Einrichtung des Müttergenesungswerkes bis zur Nachsorgearbeit, die darauf zielt, das Gelernte zu vertiefen und im Alltag anzuwenden. Somit kann die Therapeutische Kette des Müttergenesungswerkes in diesen Bereichen ausgebaut und dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden.
Angebote aus dem Bereich Frauengesundheit/Müttergenesung finden Sie hier:
www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_16.php?idnav=6

 

11. März 2016

Rogate 2016: „WIR – in EINer Welt GOTTes“

Rogate 2016

Für das Rogatetreffen am 01.05.2016 veröffentlichen wir den Infotext für Ihren Gemeindebrief.
Ferner stellen wir die Materialmappe, das Plakat und die Übersicht der Gastgebenden Gemeinden bereit.

Textbausteine | WORD, 24 KB
Materialmappe | PDF, 600 kB
Gastgebende Gemeinden | PDF, 80 kB

11. März 2016

Diakonie Deutschland fordert besseren Schutz vor Gewalt für geflüchtete Frauen

Loheide-Bredehorst

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März hat Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, darauf hingewiesen, dass trotz des verbrieften Rechtes aller Frauen auf Schutz und Hilfe bei Gewalt, geflüchteten Frauen Sanktionen drohen, wenn sie Frauenhäuser außerhalb ihre zugewiesenen Aufenthaltsbereichs aufsuchen.
Deshalb fordert sie zum einen, die Standards in den Aufnahmeeinrichtungen zu erhöhen, um gerade Frauen mehr Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen.
Zum anderen gehören für Loheide eine "verlässliche Finanzierung der Frauenhäuser und ausreichend geschultes Personal" zu einem umfassenden Gewaltschutz hinzu - für jede von Gewalt betroffene Frau.

Pressemitteilung hier lesen:
www.diakonie.de/gefluechtete-frauen-brauchen-besonderen-schutz-vor-gewalt-16946.html

Interview mit Maria Loheide zur Situation für Frauen in Flüchtlingsunterkünften: www.diakonie.de/nachgefragt-situation-in-fluechtlingsunterkuenften-fuer-frauen-16944.html

 

9. März 2016

Mangelnde Wertschätzung als Krankheitsursache bei Müttern

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März hat das Müttergenesungswerk eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der sie auf die mangelnde Anerkennung der familiären Leistungen von Frauen als Ursache für Stress und psychische Belastung hinweist.
Trotz der verbesserten Gleichberechtigung von Männern und Frauen seien noch immer die Mütter für "klassische Haushaltsroutinen" zuständig, auch wenn sie berufstätig sind. Hinzu komme der hohe Erwartungsdruck an sie als Frau, Mutter und Arbeitnehmerin. Langfristig führe diese Doppelbelastung zu physischen und psychischen Erkrankungen.
Vor diesem Hintergrund setzt das Müttergenesungswerk bei seinen ganzheitlichen und gendersensiblen Kurmaßnahmen auf das Hinterfragen solcher Erwartungshaltungen und Rollenbilder, um langfristig eine geschlechtergerechte Verteilung von Haushalts- und Familienarbeit zu erreichen. Denn dies wirkt sich bekanntermaßen positiv auf die Gesundheit von Frauen und Müttern aus.

Die Pressemitteilung können Sie hier lesen. (PDF | 100 kB)

 

2. März 2016

EFiD fordern Nachbesserung Im Asylpaket II

In einer Pressemitteilung vom 3. Februar 2016 fordert der Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) Maßnahmen zum Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften.
Entgegen der Forderungen der Bundesministeriums des Innern und des Familienministeriums sei dies im Asylpaket II nicht umgesetzt worden. Die Vorsitzende der EFiD machte deutlich, dass es nicht sein kann, nach den Ereignissen in der Silvesternacht schärfere Gesetze bezüglich der Straftäter zu beschließen und gleichzeitig "Übergriffe in alltäglichen Bedrohungslagen ungeachtet bleiben - ganz gleich, welcher Nationalität die gefährdeten Frauen und Kinder angehören".
Pressemitteilung lesen (PDF | 80 kB)

 

17. Februar 2016

"Armut ist weiblich" - Broschüre des Paritätischen NRW

Gleichberechtigung

Bereits im Mai 2015 veröffentlichte der Paritätische NRW die Broschüre "Armut ist weiblich". Die Redaktion kommt darin zu dem Schluss, dass nach wie vor Frauen und Mädchen stärker von Armut bedroht sind als Männer. Eine wesentliche Ursache dafür ist die unzureichende Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Frauen arbeiten häufiger als Männer in Teilzeit und tragen damit ein höheres finanzielle Risiken als die Väter. Für die Herausgeber ist dieses Fazit mit der Forderung an Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sowie die Freien Wohlfahrtsverbände verbunden, die Bekämpfung von Armut und Benachteiligung von Frauen und Mädchen als gemeinschaftliche Aufgabe voranzutreiben.

mehr lesen hier: PDF | 1,5 MB

 

17. Februar 2016

Frauen bitten zu Tisch - Frauenmahle 2016 in Sachsen

Gleichberechtigung

Auch in diesem Jahr finden wieder Frauenmahle in Sachsen statt - an fünf historisch spannenden Ort und mit vielen eindrucksvollen Rednerinnen.
Das Motto ist mit dem Themenjahr 2016 der Lutherdekade gesetzt: "Reformation und die Eine Welt". Reformation war und ist international, bedeutet Veränderung weltweit. Damit geht der Blick weit über den sächsischem Tellerrand hinaus.
Die Veranstalterinnen holen "die Welt" an einen Tisch und laden zum regen Austausch über den Einfluss von Frauen in Gesellschaft, Politik und Kirche ein - gestern, heute und morgen.

12. August 2016, Radebeul, Schloss Wackerbarth,
Thema: "Satt werden an Leib und Seele - Die Welt an meinem Küchentisch"
Anmeldung über die Kirchliche Frauenarbeit:
www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_16.php?id=87

8. Oktober 2016, Torgau, Schloss Hartenfels,
Thema: "Zwischen Orient und Okzident - Geschichten vom Eheleben"
Anmeldung über das Torgau-Info-Center: info@tic-torgau.de
www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_16.php?id=85

21. Oktober 2016, Freiberg, Ratskeller,
Thema: "Frauen aus der Einen Welt - in der Wissenschaft angekommen"
Anmeldung über die Kirchliche Frauenarbeit:
www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_16.php?id=88

mehr Informationen: Flyer | PDF, 350 kB

 

27. Januar 2016

Aufklärung über die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in 10 Sprachen

Gleichberechtigung

In einem mehrsprachigen Flyer informiert TERRE DES FEMMES darüber, dass in Deutschland für Frauen und Männer die gleichen Rechte gelten und geschlechtsspezifische Gewalt verboten ist. Daneben sollen Frauen mit Gewalterfahrung ermutigt werden, sich Hilfe zu suchen.
Der Text ist in Deutsch, Englisch, Arabisch, Albanisch, Serbisch, Paschtu, Farsi, Urdu, Französisch, Swahili abgedruckt.
Erhältlich ist der Flyer hier (PDF, 4,8 MB) oder hier:
www.frauenrechte.de/online/index.php/tdf-online-shop/product/229-flyer-gleiche-rechte-fuer-frauen-und-maenner-10er-packung

 

6. Januar 2016

Zünden Sie sonntags ein Licht an für Menschlichkeit

Licht an für Menschlichkeit

Die sächsische Landeskirche und das Bistum Dresden-Meißen rufen dazu auf, jeden Sonntagabend eine Kerze ins Fenster zu stellen. Sie soll ein Zeichen sein für einen respektvollen, fairen und menschlichen Umgang untereinander und gegen die menschenverachtenden und hassgeladenen Worte, die bei Demonstrationen oder in Sozialen Netzwerken fallen.
In einer Demokratie ist offener Meinungsaustausch wichtig und gewünscht. Jedoch ist eine Grenze erreicht, wenn die Menschenwürde und Menschenrechte verletzt werden.

Deshalb: Licht an für Menschlichkeit!
mehr dazu hier: www.lichtanfuermenschlichkeit.de

 

14. Dezember 2015

Abschlussbericht des Bundesforums Familie zum Thema "Familie und Inklusion" erschienen

Licht an für Menschlichkeit

Nach zweijähriger intensiver Auseinandersetzung mit dem Thema "Familie und Inklusion" liegt nun die Publikation "Familie ist Vielfalt: Inklusion leben, Teilhabe sichern" vor.
Darin werden Inklusionserfordernisse für alle Familienformen und -konstellationen formuliert. Im Zentrum steht die Frage, wie Eltern mit Behinderungen unterstützt werden können und welche Rahmenbedingungen Kinder mit Behinderungen für ein gutes Aufwachsen brauchen.
Bei Inklusion sind allerdings nicht nur Menschen mit Behinderungen im Blick, sondern auch allgemeine Zugangsbarrieren zu den Bereichen Bildung, Gesundheit, materielle Ressourcen etc.

Die Broschüre können Sie hier lesen (PDF | 2,2 MB).

weitere Infos

Das Bundesforum Familie ist ein unabhängiges Netzwerk für Familienpolitik, das durch engagierte Zusammenarbeit die Lebensbedingungen von Familien verbessern will, indem es Vorschläge für die Weiterentwicklung familienfreundlicher Rahmenbedingungen erarbeitet. Das Netzwerk umfasst rund 120 bundesweit relevante gesellschaftliche Organisationen. Dazu gehören Familien- und Wohlfahrtsverbände, Stiftungen, Forschungseinrichtungen, Religions- Weltanschauungsgemeinschaften sowie Fachverbände und Gewerkschaften.

Die Autorinnen und Autoren der Broschüre möchten die Debatte um Inklusion durch eine breite Anwendung des Inklusionsbegriffs auf Familien bereichern. Das Ziel der Publikation ist es, Berücksichtigung in Politik und Praxis für die vorgelegten Perspektiven und Erkenntnisse sowie der Leitlinien mit ihren Empfehlungen zu erlangen, um Inklusion und Teilhabe für alle Familien voran zu bringen.

Für weitere Informationen zum Bundesforum Familie sowie zur Publikation können Sie die Website www.bundesforum-familie.de besuchen bzw. die Projektkoordination unter info@bundesforum-familie.de oder 030/290282570 kontaktieren. Dort können auch Print-Exemplare der Publikation angefordert werden.

 

 

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