Aktuelle Meldungen
Liebe Besucherinnen und Besucher,
die Frauenarbeit verändert sich. Sie geht neue Wege, aber sie nimmt Vertrautes mit in die Zukunft. Dies wird jetzt sichtbar in unserem neuen Logo. Das Kreuz ist deutlich im Zentrum, es ist gut eingebunden in einer bewegten Welt, die Öffnungen bieten Chancen für neue Einflüsse.

Dies steht symbolisch für:
Wir können als Christinnen in dieser bewegten und sich verändernden Welt
leben und wirken. Wir können gestalten, tanzen, leben und lieben.
Wir haben aber auch den festen Anker mit Orientierung und Halt am Kreuz. So sehen es die Mitarbeiterinnen der Frauenarbeit.
Beauftragte der Kirchlichen Frauenarbeit

Ab April arbeitet Pfn. Dorothee Fleischhack neben ihrem
Gemeindepfarramt in Bad Gottleuba-Berggießhübel als Theologisch
Beauftragte der Kirchlichen Frauenarbeit.
Sie wird am Samstag, den 20. April 2013, 9:30 Uhr in der Dreikönigskirche
Dresden eingeführt. Dazu laden wir herzlich ein.
Sie wird nicht die Landespfarrerin ersetzen, sondern hat den Auftrag, speziell
Theologie aus Frauensicht in die Frauenarbeit und die Landeskirche einzubringen.
So hat es die Landessynode beschlossen. Wir sind erleichtert, dass diese
Lücke wieder geschlossen werden kann und sind gespannt auf das gemeinsame
Arbeiten.
Pfn. Fleischhack schreibt dazu:
„Ich freue mich auf intensive feministisch-theologische Arbeit und
auf Gespräche darüber mit Frauen und Männern. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit
mit den hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Frauenarbeit.
Ich freue mich auf das gemeinsame Umsetzen von Einsichten und Ideen aus
der theologischen Arbeit mit der Bibel und das kreative Gestalten von Veranstaltungen.“
Weitere Veränderungen werden sichtbar:
Kennen Sie schon unser neu eingerichtetes FORUM FRAUENARBEIT?
Schauen Sie rein und beteiligen Sie sich an einer Diskussion rund um die
Themen WELTGEBETSTAG und KURERFAHRUNGEN.
http://forum.frauenarbeit-sachsen.de
Ebenfalls neu eingerichtet ist ein "Gutschein-Generator"
Erstellen Sie einen Geschenkgutschein für Veranstaltungen der Frauenarbeit.
Als Geschenkidee für eine Freundin, Mutter, Schwester ...
Als Dankeschön für eine Ehrenamtliche ...
Geschenkgutschein
Neue Veranstaltungsreihe in Sachsen:
FRAUENMAHL zur Lutherdekade
Frauen geben Impulse für die Zukunft
Unter diesem Motto werden im Rahmen der Lutherdekade Frauen zu Wort kommen.
Hintergrund: 1529 trafen sich die Reformatoren zum Religionsgespräch im
Marburger Landgrafenschloss. An diese Tradition wollen wir anknüpfen
und die protestantische Kultur der Tischreden – einer Idee des Frauenstudien-
und Bildungszentrum der EKD folgend – neu akzentuieren:
Eingebettet in ein festliches Essen sollen kurze Vorträge und Impulse zur gemeinsamen Diskussion über Kirche, Religion und Gesellschaft anregen und ein gemeinsames Weiterdenken herausfordern.
Sie sehen: Authentische Orte in Sachsen lassen 500 Jahre Geschichte lebendig
werden und geben Anregungen, sich mit dem Thema Reformation auseinanderzusetzen.
Reformation bedeutet Erneuerung, aber auch Wiederherstellung. Im engeren
Sinne wird es als kirchliche Erneuerungsbewegung empfunden, in Wahrheit
war es der Versuch, eine Neugestaltung der Kirchen- und Weltordnung anzuregen.
Die Zeit der Renaissance wird als Bildungsbewegung verstanden, doch der
Einfluss von Frauen wurde in der traditionellen Geschichtsschreibung vielmals
verdeckt oder verharmlost.
Herzliche Einladung an Frauen und Männer, sich am (weltweiten) Tischgespräch zu beteiligen.
„FRAUENMAHL“ ist eine sich fortsetzende Veranstaltungsreihe in Zusammenarbeit
von:
Gleichstellungsbeauftragte der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens; Ev.
Akademie Meißen; Kirchliche Frauenarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens;
kommunalen Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Leipzig und der Städte
Leipzig, Dresden, Grimma, Bautzen und Zittau; evangelisch-lutherische Kirchgemeinden
Grimma, Hirschfeld, Colditz, Bautzen und katholische Dompfarrei St. Petri,
Bautzen; Evangelische Jugendarbeit im Kirchenbezirk Meißen; Landesfrauenrat
Sachsen e.V.; Schlösserland Sachsen – Staatliche Schlösser, Burgen und
Gärten; Euroregionales Frauengeschichts Archiv (EFA) e.V. Zittau u.v.a.
Schirmherrschaft durch Frau Prof. Sabine von Schorlemer
Staatsministerin f. Wissenschaft und Kunst
Koordination:
KATHRIN WALLRABE, Gleichstellungsbeauftragte der EVLKS,
DR. KERSTIN SCHIMMEL, Studienleiterin, Ev. Akademie Meißen
Landeskirchenamt, 01069 Dresden, Lukasstraße 6, Auskunft erteilt: Frau
Wallrabe,
Telefon: 0351 4692-106, Telefax: 0351 4692-109, kathrin.wallrabe@evlks.de
Weitere Informationen aus der laufenden Arbeit:
Rogate-Frauentreffen 2013, Haus- und Straßensammlung für die Müttergenesung,
Fotoausstellung, neu aufgenommene Veranstaltungen 2013, Vorschau 2014
Download
Informationen | PDF 56 kB
Rogate-Frauentreffen 2013
am Sonntag Rogate 05.05.2013, Titel: „... das geht gar nicht“

Download Rogatematerial | PDF 434 kB
Bastelbogen Blüte 1 | PDF 29 kB
Bastelbogen Blüte 2 | PDF 29 kB
Vorlage Lesezeichen | PDF 509 kB
Gastgebende Gemeinden | PDF 89 kB
Änderungen/Korrekturen zum gedruckten Jahresplan 2013
Download Änderungen | PDF 14 kB
Vom Elsass bis nach Paris
Begegnungsreise im Weltgebetstagsland Frankreich 30.05.-04.06.2013
Pflegende Frauen: Kurmaßnahmen im Müttergenesungswerk
Pressemitteilung - Berlin, 22. Januar 2013:
Das Müttergenesungswerk (MGW) begrüßt ausdrücklich die Stärkung von pflegenden Angehörigen im kürzlich in Kraft getretenen Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung (PNG). Pflegende Frauen haben nun bei medizinischer Notwendigkeit Anspruch auf Kurmaßnahmen. Diese können auch in Einrichtungen, die vom Müttergenesungswerk anerkannt sind, erbracht werden.
„Das Müttergenesungswerk hat mit seinem mütterspezifischen und ganzheitlichen Therapieansatz seit Jahrzehnten eine Vorreiterrolle, arbeitet erfolgreich und nachhaltig. Nach unseren Erfahrungen mit kranken Müttern haben wir schon lange gefordert, diese Kurmaßnahmen für alle pflegenden Frauen zu öffnen, egal ob sie Mütter sind oder nicht.“, erklärte Marlene Rupprecht, MdB und Kuratoriumsvorsitzende des Müttergenesungswerkes in Berlin. „Die Lebenssituation von Frauen, die pflegen, ist eng verknüpft mit Rollenbildern, mit familiären Verantwortlichkeiten und Sorgearbeit. Die psychischen, physischen und zeitlichen Belastungen sind ähnlich wie bei Müttern enorm und können zu Erkrankungen führen.“
In den anerkannten Kliniken des Müttergenesungswerkes gibt es schon langjährige Erfahrungen in der Behandlung von Müttern, die Angehörige pflegen. V.a. die Mütterkliniken, die Mütter ohne ihre Kinder aufnehmen, arbeiten seit vielen Jahren erfolgreich mit dem Schwerpunkt pflegende Mütter. Und sogar einige Mutter-Kind- Kliniken haben diesen Schwerpunkt für Mütter, die behinderte Kinder haben oder jüngere Kinder versorgen und gleichzeitig Angehörige pflegen. Ca. 13% aller Mütter in den anerkannten Kliniken des MGW sind auch mit der Pflege von Angehörigen betraut.
Die ganzheitlichen medizinischen Maßnahmen des Müttergenesungswerkes bieten individuelle medizinische und physiotherapeutische Therapien und insbesondere Sozialtherapie an, die einen Schwerpunkt auf die Lebenssituation der Frauen legt. So werden sie sowohl körperlich als auch seelisch gestärkt. Die Behandlungskonzepte sehen z.B. auch spezielle Beratungsangebote zur Klärung von Entlastungsmöglichkeiten in der jeweiligen häuslichen Situation vor.
Die rund 1.300 Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände im Müttergenesungswerk helfen kostenlos bei allen Fragen rund um die Kurmaßnahme, beim Antragsverfahren, Klinikauswahl und Nachsorge. Rupprecht: „Wir wünschen uns, dass Frauen, die pflegen, die Erfahrungen und die frauenspezifische Qualität im Müttergenesungswerk für ihre eigene Gesundheit nutzen.“
Weitere Informationen zu Mütter- und Mutter-Kind-Kurmaßnahmen
und die Beratungsstellensuche unter:
www.muettergenesungswerk.de oder Kurtelefon: 030 330029-29
Kontakt: Elly Heuss-Knapp-Stiftung, Deutsches Müttergenesungswerk
Bergstraße 63, 10115 Berlin Katrin Goßens, Tel.: 030 330029-14
presse@muettergenesungswerk.de, www.muettergenesungswerk.de
Strukturelle Veränderungen der Kirchlichen Frauenarbeit
Ab September 2012 arbeitet die Frauenarbeit im Verbund der Werke enger
mit der Ev. Erwachsenenbildung, der Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen
und der Männerarbeit zusammen.
Die neue Struktur wird schrittweise umgesetzt.
Wir bleiben weiterhin im Status eines unselbstständigen Werks der Landeskirche.
Geschäftsführender Leiter ist, nach dem Wegfall der Stelle der Landespfarrerin,
Pf. Karl-Heinz Maischner, zugleich Leiter der Erwachsenenbildung und der
Männerarbeit.
Leitung des EZBB (v.l.n.r.): Eva Brackelmann (eaf), Sabine Schmerschneider (eeb), Bettina Dörfel (Frauenarbeit), Thomas Lieberwirth (Männerarbeit), Karl-Heinz Maischner (Geschäftsführung) mit OLKR Bauer 3. v.l.








